Erfolgreiche Webseiten - durchdachtes Konzept

Agentur für Webdesign und Programmierung in Köln

Wir realisieren erfolgreiche Webprojekte

Wir entwickeln, gestalten und setzen erfolgreiche Webseitenprojekte um. Entscheidend dabei ist eine detaillierte Analyse im Vorfeld und eine ausgearbeitete Strategie mit klarem Ziel.

Bei uns startet jedes Webseiten Projekt mit einem klaren Ziel. Sollen über die Webseite neue Kunden gewonnen werden? Möchten Sie ein Produkt gekonnt in Szene setzen? Oder möchten Sie über eine Visitenkarte im Web Präsenz zeigen? Diese unterschiedlichen Ziele bringen spezielle Herausforderungen mit sich, wie zum Beispiel ein auf die Zielgruppe hin abgestimmtes Webdesign, ein funktionale und intuitive Benutzerführung, die den Kunden zu einer Kontaktanfrage lenkt, oder eine Top-Platzierung bei Regio-Keywords in den relevanten Suchmaschinen.

Alle diese Aspekte bedenken wir als Internetagentur schon zum Projektstart mit und so entstehen bei uns zielorientierte Unternehmens-Webseiten, Produktwebseiten mit kreativen Storytelling, Webvisitenkarten und Online-Shops, die Sie in der digitalen Welt weiterbringen.

gutes Design, guter Content, professionelle Umsetzung: Unser Ansatz für erfolgreiche Internetseiten

Strategie und Analyse → → →

Die Analyse verdichtet alle Informationen zu einer klaren Zielsetzung und schafft die Voraussetzung für eine gute Konzeption mit ergebnisträchtigen Ansätzen. Oft starten unsere Projekte mit einem Projekttag beim Kunden, bei dem am Ende ein gemeinsames Ziel formuliert wird.

Content Marketing Webseite → → →

Unter Content Marketing verstehen wir ein umfassendes inhaltliches Konzept. Dabei erstellen wir spannende und informative Inhalte für den User, die gleichzeitig das Grundgerüst für alle weiteren SEO-Maßnahmen bilden. Content ist King.

UX-Design → → →

Eine zielgerichtete und intuitive Benutzerführung steht bei unserer Arbeit im Mittelpunkt. Gerade bei komplexen Webseiten-Strukturen ist sie unverzichtbar. Dafür setzen wir auf Informationsarchitektur und User Experience Design.

Webdesign

Bei all unseren Webseiten Projekten achten wir als Werbeagentur auf funktionales und verständliches Webdesign.

 

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Arbeitsweise unserer Internetagentur aus Köln

Unsere Leistungen im Bereich Webdesign-Entwicklung:

  • Analyse und Strategie
  • Grob- und Feinkonzeption
  • Persona
  • Wireframing, Prototyping
  • Webdesign
  • Content Marketing
  • Key Visuals
  • CMS Programmierung
  • Icon-Sprache, Infografiken & Illustration
  • CMS- und Online-Shop-Programmierung

Arbeiten aus dem Bereich Webdesign und Programmierung

Lexikonzum Thema Webdesign und Programmierung

Was ist responsives Webdesign?

Responsive Webdesign (kurz RWD, von englisch "responsive" = ‚reagierend‘) ist ein gestalterisches und technisches Paradigma zur Erstellung von Websites, damit diese auf das jeweilige Endgerät – vor allem Smartphones und Tablets – reagieren können. Damit gleicht sich das Layout an die jeweilige Bildschirmgröße des Endgerätes an und wird für den Nutzer optimal dargestellt.

Der grafische Aufbau einer responsiven Website orientiert sich also am jeweiligen Gerät, mit dem die Seite betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente wie Navigation, Seitenspalten und Texte, aber auch die Nutzung unterschiedlicher Eingabemethoden der Maus (klicken, überfahren) oder Touchscreen (tippen, wischen). Die technische Basis dafür sind die neueren Webstandards HTML5, CSS3 und JavaScript.

Darüber hinaus spielen die Ladezeiten eine entscheidende Rolle für den responsiven Ansatz. Auch bei schlechter Internetverbindung sollte die Seite auf einem Smartphone schnell geladen werden können. Daher empfiehlt es sich, gerade bei größeren Bildern verschiedene Formate anzubieten. Der Desktop PC mit Glasfaserleitung erhält ein hochauflösendes Bild in HD-Qualität, dem Smartphone auf dem Land wird ein entsprechend kleineres Bild mit niedriger Auflösung angezeigt. Ein durchdachter responsiver Ansatz reagiert also auch auf die Internetverbindung des Endgerätes.

Für unsere Internetagentur ist responsives Webdesign mittlerweile Standard und voll im Workflow integriert. Dies spiegelt sich in all unseren Webprojekten wider.

Screendesign

Screendesign ist ein Unterbereich des Grafikdesigns bzw. Interfacedesigns. Wer in diesem Bereich arbeitet, muss auch Aspekte aus anderen Fachbereichen mit einbeziehen, z. B. aus dem Maschinenbau. Es geht darum zu erkunden, welche Möglichkeiten zur Mensch-Maschine-Kommunikation die heutigen technischen Einrichtungen bieten und auch darum, Konzepte für zukünftige Mensch-Maschine-Kommunikation zu entwickeln.
Das Screendesign hingegen ist ausschließlich grafisches Design, bei dem Gestalter für eine Bildschirmoberfläche eine ansprechende Gestaltung schaffen. Dabei können die Erkenntnisse des Interfacedesigns mit einfließen, müssen es aber nicht.

Screendesigner erstellen eigene Vorgaben oder orientieren sich an visuellen Vorgaben, die sie für Stimmung, Ästhetik und Zielgruppenansprache umsetzen. Sie sind Spezialisten für Benutzerführung, Navigation und zielgruppenspezifisches Design, z. B. nach Einsatzzweck, dem Alter und den Möglichkeiten der Nutzer. Sie erstellen oder setzen einen Styleguide um, legen Farbwahl und Fonts fest und passen diese den Gegebenheiten anderer Kulturkreise an (Farben, Textrichtung, Textmenge). Ein im Styleguide definiertes Layoutraster legt Positionen und Maße fest.

Die Eigenschaften des Screendesign ergeben sich aus dem Zusammenspiel mit Interfacedesign, den Kriterien der Usability und auch technologischen Aspekten, wie z. B. Programmierungsmöglichkeiten oder spezielle Oberflächen (Maussteuerung, Touchscreen, Tastatursteuerung etc.).

Content-Management-Systeme

Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) meist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Mitarbeiter mit Zugriffsrechten können ein solches System oft auch mit wenig Programmierkenntnissen bedienen, da viele CMS über eine grafische Benutzeroberfläche verfügen.

Bei vielen CMS wird besonderer Wert auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. Dadurch kann ein Inhalt wahlweise als PDF- oder HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden bei volldynamischen Systemen erst bei der Abfrage generiert. Meist wird dafür eine Datenbank verwendet. Daneben gibt es sog. Flat-File Content-Management-Systeme, bei denen die Inhalte in Dateien gespeichert werden.

Oft verfügen CMS über ein umfangreiches Rechte- und Rollensystem. So können bestimmten Autoren bestimmte Rechte zugewiesen oder entzogen werden. Beispielsweise könnte man einen Autor nur für bestimmte inhaltliche Bereiche die Rechte zur Änderung von Texten einräumen, während andere Bereiche für Ihn gesperrt sind.

Zu den bekanntesten CMS zählen WordPress, Joomla, TYPO3 und Drupal, es sind derzeit die meistverwendeten Open-Source-Systeme. Auf dem deutschen Markt ist außerdem das CMS Contao mit einer großen, aktiven und deutschsprachigen Entwicklerszene etabliert.

Vorteile eines CMS:

  • Inhalte schnell aktualisierbar, aufgrund einer intuitiven und bedienerfreundlichen  Oberfläche
  • Über einen Editor können Inhalte direkt eingegeben werden oder über copy & paste übernommen werden
  • Benutzern können unterschiedliche Rechte eingeräumt werden, anhand von Benutzernamen und Passwörtern
  • Hohe Flexibilität durch die Trennung von Layout, Inhalt und Navigation
  • Einfache und schnelle Integration von bestehenden Daten und Datenbanken durch Funktionen für Im- und Export
  • Durch den modularen Aufbau der CMS-Lösungen wächst das System mit seinen Anforderungen
  • Schnelle Amortisierung, da keine externen Aktualisierungskosten anfallen

CMS-Systeme: Contao, Drupal, Typo, Wordpress, Contao

Das Content Management System Contao, das bis 2010 als TypoLight bekannt war, ist eine flexible und universell einsetzbare CMS-Lösung. Durch seine strukturelle Klarheit, die hohen Sicherheitsstandards und leicht umsetzbare Erweiterungsmöglichkeiten der Module eignet sich Contao für große und kleine Projekte gleichermaßen. Als Datenbank wird MySQL verwendet. Das System lässt sich aus einem Pool von über 1.800 Erweiterungen in seiner Funktionalität erweitern.

Die intuitive Benutzeroberfläche ist sehr anwenderfreundlich und bietet leichte Bedienung. Mit einem umfangreichen Rechtesystem, mehreren Backend-Sprachmöglichkeiten und Themes, Live Update Service und erweiterten Such- und Sortieroptionen ist Contao eine gute Wahl unter den Content-Management-Systemen. Die moderne Architektur der Anwendung ermöglicht das Erstellen suchmaschinenfreundlicher und barrierefreier Webseiten auch ohne einschlägige HTML-Kenntnisse.

Beim Packt Publishing Award 2007 wurde TYPOlight in der Kategorie „meistversprechende Content Management Systeme“ nominiert und mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.

Drupal

Drupal ist ein CMS und Framework. Es wird hauptsächlich bei der Organisation von Websites verwendet und wurde vom belgischen Informatiker Dries Buytaert konzipiert.

Drupal ist eine sog. freie Software und steht unter GNU General Public License. Es ist in PHP geschrieben und verwendet MySQL/MariaDB (empfohlen), PostgreSQL (unterstützt), SQLite (ab 7.x), Oracle (per Erweiterung) oder MSSQLServer (per Erweiterung) als Datenbanksystem.

Drupal ist ein aktuelles und stabiles Content-Management-System mit langjähriger Entwicklungszeit. Das System ist auf Community-Seiten mit viel user generated content (wie bspw. Foren) spezialisiert und spielt hier seine Stärken aus.

Typo3

TYPO3 CMS ist ein freies Content-Management-Framework für Internetseiten, das seit Oktober 2012 offiziell unter dem Namen TYPO3 CMS angeboten wird. Es wurde ursprünglich von Kasper Skårhøj entwickelt und basiert auf der Skriptsprache PHP. Als Datenbank kann MySQL oder MariaDB, aber auch PostgreSQL oder Oracle eingesetzt werden.

Viele Funktionen von TYPO3 können mit Erweiterungen integriert werden, ohne dass eigener Programmcode geschrieben werden muss. Die derzeit über 5.000 Erweiterungen stammen größtenteils von Fremdanbietern und sind kostenlos. Das System ist auf Mehrsprachigkeit ausgelegt und wird von einer Anwender- und Entwicklergemeinde aus aller Welt betreut. 

Wordpress

WordPress ist eine freie Webanwendung zur Verwaltung von Inhalten wie Texten und Bildern. Sie bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Blogs an, da sie jeden Beitrag einer oder mehreren Kategorien zuweisen kann und dazu automatisch die Navigationselemente erzeugt. Parallel kann WordPress auch hierarchische Seiten verwalten und daher als Content-Management-System eingesetzt werden.

Weiterhin ermöglicht Wordpress Leserkommentare, die man vor der Veröffentlichung  prüfen kann, sowie eine zentrale Linkverwaltung, eine Verwaltung der Benutzerrollen und -rechte und die Möglichkeit externer Plug-ins.

WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP und benötigt eine MySQL-Datenbank. Es ist eine freie Software, die unter der GNU General Public License lizenziert wurde. Laut Aussage der Entwickler legt das System besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit. Es ist in erster Linie ein Blog-System, das sich zur Erstellung von Webseiten eignet, die häufig aktualisiert werden. Aber es wird auch zunehmend als CMS für einfache Firmenwebsites verwendet. Hierzu wird das Basissystem mit Extensions erweitert und so zu einem einfachen und webbasierten Redaktionssystem.

Partner für das CMS System Contao

Für das CMS Contao gibt es ein Partnerprogramm, das eine Plattform für Firmen und professionelle Webdesigner bzw. Webentwickler darstellt, die Contao-Leistungen anbieten und sich auf der Projektwebseite vorstellen möchten. Contao-Partner zeichnen sich durch die Qualität der umgesetzten Webseiten und eigene Erweiterungen aus. Darüber hinaus spielen auch der eigene Auftritt und das Engagement in der Contao Community eine Rolle. Daher sind zertifizierte Contao-Partner der ideale Ansprechpartner für Webprojekte mit diesem CMS.

pluusdesign setzt auf das CMS Contao

Unsere Internetagentur setzt schon seit den Anfängen auf Contao. Mittlerweile hat die Webagentur über 40 Webprojekte mit dem CMS umgesetzt. Die Kunden schätzen die hohe Bedienerfreundlichkeit. Zudem lässt sich nahezu jedes Design umsetzen, ohne dabei die Pflege der Webseite für den Kunden zu erschweren.

Front- und Backend-Programmierung

Die Begriffe Front-End und Back-End werden in der Informationstechnik an verschiedenen Stellen in Verbindung mit einer Schichteneinteilung verwendet. Dabei ist typischerweise das Front-End näher am Benutzer, das Back-End näher am System. In manchen Fällen ist diese Aufteilung nicht anwendbar, aber prinzipiell gilt, dass das Front-End näher an der Eingabe und das Back-End näher an der Verarbeitung ist.

Bei Content-Management-Systemen (CMS) wird die Administrationsoberfläche zum Erstellen und Pflegen von Inhalten (Content) häufig als Back-End bezeichnet, während die vom CMS generierte Webseite als Front-End angesehen wird.

Das Backend wird meist über eine grafische Benutzeroberfläche bedient. So kann es auch von Autoren ohne fundierte Programmierkenntnisse bedient und gepflegt werden.

Benutzerfreundlichkeit / Usability

Benutzerfreundlichkeit ist die vom Nutzer erlebte Qualität beim Bedienen eines Systems. Eine einfache Bedienung, die zum Nutzer und seinen Aufgaben passt, wird als benutzerfreundlich angesehen. Aber neben der Bedienung spielen auch emotionale Aspekte des Nutzungserlebnisses eine Rolle, der sogenannten User Experience.

Als Internetagentur möchten wir unseren Kunden gerade in dem Bereich Benutzerfreundlichkeit höchste Qualität anbieten. Daher haben wir hierzu unsere eigene Arbeitsweise entwickelt, bei der der Nutzer in den Mittelpunkt gerückt wird.

User Experience Design

Das User Experience Design (UX Design) dient dazu, Anwendern von Produkten oder Services das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Das UX Design beschäftigt sich mit der Gestaltung der Bedienoberfläche (Interface). In einem digitalen Umfeld kann das Interface eine Webseite sein, eine App oder ein Touch-Screen an einem Fahrkartenautomaten. UX Designer arbeiten mit Konzepten, die beschreiben, wie die Nutzer ihre Ziele erreichen und die Funktionen effizient nutzen können (Usability).

Dabei werden Personas und User Stories festgelegt sowie Wireframes erstellt. In Abstimmung mit Kunden wird dargestellt, für welche Nutzer in welchen Situationen und auf welche Weise das geplante Angebot seinen Zweck erfüllen soll. Die Übergänge zum grafischen Design sind dabei fließend. Dies wird vom UX Designer oder von Grafik-Spezialisten übernommen. Ist die Funktionalität geklärt, dient UX Design weiterhin dazu, ein Angebot zu schaffen, das Anwender gerne nutzen. Idealerweise stärkt dies auch die Marke des Unternehmens (Brand Experience).

Ein Test gibt Aufschluss über die Benutzerfreundlichkeit

Der Erfolg eines UX Designs wird meist durch A/B-Tests untersucht, bei dem zwei Nutzergruppen unterschiedliche Versionen des Interfaces angezeigt bekommen. So gewinnt zum Beispiel im E-Commerce meist diejenige Version den Test, die mehr Nutzer zum tatsächlichen Kauf bewegt (Conversion Rate). Zudem können auch die Verweildauer, der Grad der Interaktivität oder der Wert des Warenkorbs als Parameter für A/B-Tests dienen.

Webentwicklung (JavaScript, HTML5, CSS3)

JavaScript (kurz JS) ist eine Skriptsprache, die ursprünglich für dynamisches HTML in Webbrowsern entwickelt wurde, um Benutzerinteraktionen auszuwerten, Inhalte zu verändern, nachzuladen oder zu generieren und so die Möglichkeiten von HTML und CSS zu erweitern. Heute findet JavaScript auch außerhalb von Browsern Anwendung, z. B. auf Servern und in Microcontrollern

HTML5 ist die fünfte Fassung der Hypertext Markup Language (engl. für Hypertext-Auszeichnungssprache), einer Computersprache zur Auszeichnung und Vernetzung von Texten und anderen Inhalten elektronischer Dokumente, vorwiegend im World Wide Web.

CSS3 (Cascading Style Sheets) ist eine Sprache für elektronische Dokumente und ist zusammen mit HTML und DOM eine der Kernsprachen des World Wide Web. Sie ist ein so genannter „living standard“ und wird vom World Wide Web Consortium stetig weiterentwickelt. Mit CSS werden Gestaltungsanweisungen erstellt, die vor allem zusammen mit den Auszeichnungssprachen HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt werden. CSS sagt dem Browser, wie das Layout der Webseite aussieht. Es beschreibt zum Beispiel Textgrößen, -farben und -abstände etc.

Redaktionssysteme

Redaktionssysteme sind Softwaresysteme zur Verwaltung von Inhalten, insbesondere von Zeitungen, Zeitschriften und Webseiten. Wesentliches Merkmal ist die Trennung von Inhalten (Content), Datenstruktur und Design (Layout) sowie die Möglichkeit der Zugriffssteuerung bzw. Workflow. Im Zusammenhang mit Webseiten werden Redaktionssysteme auch als Content-Management-Systeme bezeichnet.

Redaktionssysteme im Web

Ein Redaktionssystem ermöglicht Autoren, ohne Programmierkenntnisse Webseiten anzulegen und zu bearbeiten. Dadurch lassen sich Texte eingeben, formatieren und verlinken etc. Wenn es sich ausschließlich um ein System zur Erstellung von Webseiten handelt, spricht man von einem Web-Content-Management-System.

Webbasierte Redaktionssysteme – die aktuelle Form von Content-Management-Systemen (CMS) im Verlags- und Medienbereich – sind komplex, bieten aber eine komfortable Bedienung und erlauben häufig, dass Redakteure auch unterwegs damit arbeiten.